SG Tornesch/Holsatia

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C-Landesliga: Gut mitgespielt beim NTSV

Im Frühjahr gab es gegen den TSV Niendorf eine 0-7 Niederlage. Niendorf sein Gesicht hat sich inzwischen Grundlegend geändert, viele Stützpunktspieler aus verschiedenen Vereinen sind zum NTSV gewechselt, somit waren wir gespannt was der Gastgeber an Stärke zugewonnen hatte.

 

Wir selbst hatten uns fest vorgenommen, couragierter, mutiger zu spielen. Das Ergebnis sollte eine untergeordnete Rolle spielen. Im Vordergrund ist Entwicklung damit wir mittelfristig uns etablieren können im Leistungsbereich.

 

In der ersten Hälfte konnten wir genau das umsetzen, die Spielanteil insgesamt ausgeglichen, ganz anders als in den letzten Spielen. Einen Unterschied gab es aber in der Partie. Im Strafraum war Niendorf deutlich entschlossener als wir es waren. Die Entscheidenden Szenen gewann Niendorf. Unser Verhalten noch zu zaghaft – Lehrgeld. Die Erfahrungen gegen diese starken Anforderungen, den stetig verstärkten Mannschaften, sind für unser Team wichtig, daran müssen wir wachsen, um uns da durchzusetzen, so dass wir daraus mehr Tore erzielen und Tore zu verhindern. Zwischen den Strafräumen war vieles schon recht ausgeglichen.

Zur Halbzeit führte deshalb der Gegner verdient mit 2-0, auch wenn beide Tore durch schwere individuelle Fehler fielen.

In der zweiten Hälfte erzielten wir schnell den Anschlusstreffer und verstanden es nicht, nachzulegen. In der 43 Minute die Schlüsselszene, wo der Stürmer einfach bissiger war. Es folgte eine schwächere Phase unsererseits, der Gegner beflügelt durch das Tor. Jeder Schuss ein Treffer, ins nur 10 Minuten vier Treffer. Wir fingen uns dann wieder, unser Spiel wieder stabil. Die Folge das zweite Tor von uns. In der Schlusssekunde setzte der Gastgeber den Schlusspunkt zum 7-2.

 

Unterm Strich hätte nach den Spielanteilen das Ergebnis deutlich besser aussehen können. Unser couragiertes Spiel ist beim 7-2 nicht sichtbar geworden. Wir hatten uns unter Wert verkauft.

Es gilt, aus den Torraumszenen zu lernen. Reife daraus benötigt Zeit und es gilt ein gutes Rezept zu finden, um richtige Lösungen und Handlungen daraus zu entwickeln. Weiter müssen wir die einfachen Fehler weiter reduzieren.

Als Trainer bin ich traurig über das Ergebnis aber hoffnungsvoll, was unsere Spielentwicklung angeht. Da hat sich schon viel in den letzten Monaten getan.

Der Blick geht nun zum nächsten Spiel gegen Victoria Hamburg.

 

Läuft bei Team Rot

Heute ging es zu Komet Blankenese. Das Spiel fing mit einigen Slapstick Einlagen an. Nach nur 30 Sekunden verdaddelte unser Innenverteidiger leichtfertig den Ball, der Stürmer war durch, schoss dann den Ball an die Hand unseres Verteidigers, der Elfmeter schlug humorlos ins Eck ein. Fast im Gegenzug nun ein Gastgebergeschenk, unser Stürmer luchste den Verteidiger den Ball ab und setzte den Ball ins Eck. Slapstick Nr. drei, der Verteidiger der Gastgeber spielt den Ball zum Torwart, der schlägt am Ball vorbei, der Ball trudelt zum 1-3 ins Netz.

Danach war das Spiel deutlich seriöser, wir nutzen die großen Räume zu einem gefälligen Kombinationsspiel und nutzten unsere Chancen relativ Konsequent. Am Ende stand es überraschend klar 10-1 gegen wohl ein ersatzgeschwächtes Team – so der Trainer von Komet.

 

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